
Ein paar alte, recht unkonventionelle Zeichnungen mit Bleistift, meist psychedelischen Charakters, entstanden zwischen 1994 und 1995. Anfang 2003 wurden sie gescannt und mit Photoshop verfremdet. Heraus gekommen sind eben jene Dinger, mit denen man sich nicht bei einer Kunstakademie bewerben sollte …
Renderings, 2004 mit SketchUp modelliert und Bryce gerendert. Bis auf „Kirche” und „Altbau-Villa” ist seitdem nichts Neues hinzugekommen — und wird es auch nicht, da mir für 3D-Modellierung Zeit, Lust und … auch Talent fehlt.
Fotos, aufgenommen hier und dort an schmuddeligen Ecken im Industriegebiet. Ich bin kein Fotograf, daher auch alles andere als technische Meisterwerke. Immerhin sind die Motive echter Schrott.
Logoentwürfe der letzten Jahre. Darunter auch das bekannte Wappen mit den drei Pfeilen. Und nein, es handelt sich nicht um das klingonische Wappen.
Wie kommt man auf die Idee, sein Essen zu fotografieren und online zu stellen? Die Antwort kenne ich auch nicht. Vielleicht ist es die Erinnerung an etwas, das längst verdaut und wieder dem Kreislauf der Natur hinzugefügt wurde. Vielleicht aber auch nur eine blöde Marotte.
Die Welt ist schön … Urlaubsfotos aus Alanya, Konakli und Side (Türkei 2008) sowie den Ionischen Inseln Korfu, Paxos und der griechischen Hafenstadt Parga (Griechenland 2009).
Deutschland ist schön … Ein paar Fotos aus Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Darunter Bilder aus Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, dem Taunus sowie einigen Kleinstädten am Rhein.
Damals, zu Zeiten von Fasttracker & Co., experimentierte ich mit ersten Sample- und Sound-Collagen. Erst viel später kamen echte Synthesizer hinzu — angefangen bei der Waldorf Pulse bis hin zum Roland XV-3080.
Mit Beginn des Studiums war 2003 weder Zeit noch Lust vorhanden, weiter zu „musizieren”. Erst 2008 kamen ein paar neue Tracks hinzu, und demnächst werden mit neuem Equipment auch wieder welche hinzukommen.
Die Audioqualität der ersten Tracks zwischen 1997 und 1998 ist durchweg schlecht, was nicht nur der damaligen Hardware, sondern auch der Unerfahrenheit im Mastering zuzuschreiben ist.
Unverkennbar ist der asiatische Einfluss, der sich bis auf wenige Ausnahmen durch die meisten Stücke zieht. „Temple of Noo” ist zum Beispiel sehr stark von Nobuo Uematsus „People of the North Pole” inspiriert. „1984” hingegen ist ein 30-minütiger Mix aus Breakdance, Oldschool, Hip Hop, Disco bis hin zu Trip Hop. „Maha Bhakta”, zu Deutsch soviel wie „große Hingabe”, ist ein zehnminütiges Getrommel. Bei den „Yoxxi-Tracks” kamen Samples aus Kung-Fu-Filmen sowie erstmalig chinesische Instrumente als virtuelle Plugins zum Einsatz.
Eine Sammlung während des Studiums verfasster Texte: Vorlesungsinhalte, Studienarbeiten bis hin zur Diplomarbeit.
Ein für Informatiker eher nutzloses Wahlpflichtfach mit soziologischem Touch führte zu dieser Studienarbeit mit freier Themenwahl. Da damals eine lokale Videothek es mit Gesetzen nicht so eng nahm und die gesamte §131 StGB Hitlist feilbot, wurden die ungeschnittenen Versionen einiger Gewaltfilme zu „Studienzwecken” ausgeliehen, um diese Arbeit zu verfassen.
„Gewaltdarstellung im abendländischen Film ist in den letzten Jahren wieder salonfähig geworden.”
Ursachen und Wirkungen von Gewalt im Asiatischen Film [PDF]
Barrierefreiheit und e-Learning sind die zentralen Themen dieser auf Englisch verfassten Studienarbeit des sechsten Semesters an der Hochschule Bremen.
“Latest studies have covered that approximately 20% of world population face a disability that may interfere with the use of a computer for educational purposes. The need for universally designed products is commonly acknowledged, and today’s e-Learning solutions often range from leaving much to be desired to products designed, developed, and delivered according to accessibility.”
Accessible Content and e-Learning [PDF]
Das letzte Wahlpflichtfach an der Hochschule Bremen führte zu dieser Abhandlung über das Leben des franko-amerikanischen Industriedesigners Raymond Loewy.
„Mit Modellen aus weichem Ton entwarf er im Laufe seines Lebens fließende, modern wirkende Formen für eine ganze Reihe von Gebrauchsgütern — darunter Kühlschränke, Staubsauger, Radios, Kameras und Telefone. ”
Raymond Loewy - Pionier Amerikanischen Industriedesigns [PDF]
Raymond Loewy - The Man who Streamlined the Sales-Curve
Mit LaTEX entstand dieses Skript zu den Mathevorlesungen des Grundstudiums im A4-Format. Leider trotz der über 200 Seiten nie ganz fertig geworden, so dass besonders im Mittelteil noch etliche Baustellen sind.
„Ein Axiom ist ein unbeweisbarer, in sich einsichtiger und unbestreitbarer Grundsatz, der als Basis für deduktive Systeme dient.”
Mathematik für Medieninformatiker [PDF]
„Vielen aktuell veröffentlichten Geobrowser-Inhalten fehlt es an einem passenden Usability-Konzept, so dass von einer nutzerfreundlichen Aufbereitung meist nicht gesprochen werden kann. Bislang existierte keine zugeschnittene Methodik und ebenso wenig geeignete Werkzeuge, um Inhalte im Geobrowser zu untersuchen und gegebenenfalls zu verbessern.”